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Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.

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Wie alles begann

Alles fing damit an, dass ich nach 23 Jahren fester Partnerschaft einPICT0692.JPG
Mädchen kennenlernte mit dem ich mich besonders gut verstand. Trotz eines
großen Altersunterschieds hatten wir fast identische Interessen. Da unser
Umfeld diese Beziehung nicht akzeptierte und uns das Leben sehr schwer machte
kam es zur Trennung. Es entstand die Frage: Warum bist du so wie du bist? Um
dieser Frage auf den Grund zu gehen fing ich an mich selbst zu erforschen.
Zuerst befasste ich mich mit meinen sexuellen Bedürfnissen und warum diese
so unterschiedlich sind. Da ich schon immer eine weibliche Ausstrahlung hatte
erforschte ich die Unterschiede zwischen weiblichem und männlichen Denken.
Unter anderem half mir das Buch :“Warum Männer nicht zuhören und
Frauen schlecht einparken“ dabei. Ich lernte auf angeborene Eigenschaften der
Geschlechter zu achten. Bei einem Test wurde mir klar, dass ich vorwiegend
weiblich denke. Obwohl damals schon der Begriff Evolution eine sehr große
Rolle spielte, nahm ich diesen Wink gar nicht wirklich war. Wie so oft spielte
der Zufall eine sehr große Rolle bei meinen weiteren Forschungen. Da ich
im Laufe meiner Ehe mit einer magersüchtigen Frau immer mehr an Gewicht
zulegte, hatte ich irgendwann 130 Kilo. Mit diesem Zustand äußerst
unzufrieden überdachte ich meine Ernährungsgewohnheiten und versuchte
auf diese Art meiner damaligen Frau aus ihrer Magersucht zu helfen. Der
Vorschlag, dass sie für alle 10 von mir abgenommenen Pfunde 1 Kilo zunehmen
solle erschien mir als sinnvoll. Nach 10 Monaten hatte ich 50 Kilo abgenommen
aber sie hatte nichts zugenommen. Später wurde mir bewusst, warum so viele
Menschen fehlernährt sind.
Die Folgen meines Gewichtverlustes waren weitreichend. Eine mir völlig
unbekannte Lebenslust und ein großer Bewegungsdrang brachten mich zur
Technomusik. Die überschüssige Haut wurde dabei so hinderlich, dass
ich sie in der Schönheitschirurgie in Würzburg entfernen ließ.
Dort stellte ich mich Studenten als Studienobjekt zur Verfügung. Auf
diesem Wege konnte ich den Ausführungen des zuständigen Professors
gegenüber seiner Studenten folgen. Durch seine Erklärung zu
körpereigenen Sehnen, die ungenutzt sind und die man als körpereigene
Ersatzteile verwenden kann erfuhr ich von den verschiedenen Evolutionsstufen in
der aktuellen Menschheit. Gleichzeitig erfuhr ich, dass die Finger eine
besondere Rolle beim erkennen dieser Stufen spielen. Während ich mich noch
mit männlichen und weiblichen Denkweisen beschäftigte, las ich im
Focus einen Artikel, in dem angesprochen wurde, dass die Fingerlänge etwas
über Leistungen der Menschen aussagt. Die Universität in Bahr schrieb,
dass Bänker mit längeren Ringfingern erfolgreicher an der Börse
sind als andere. Jetzt fing ich an Menschen anhand von Fingerlängen zu
vergleichen. Um mir einen Anhaltspunkt zu setzen nahm ich den Mittelfinger als
Indikator für die Längenverhältnisse der Finger. Wie sich dabei
herausstellte, hatte ich genau den richtigen Anhaltspunkt ausgewählt.
Später erfuhr ich, dass die Länge des Ringfingers den natürlichen
Testosterongehalt des Körpers anzeigt. Zuerst fing ich an den Abstand der
Fingerspitzen auszumessen. Dabei zeigte sich der Trend, dass um so kleiner der
Abstand ist sich die Menschen irgendwie erwachsener verhielten. Schnell wurde
mir klar, dass diese Art nicht genau genug war um Aussagekräftig genug zu
sein. Es musste einen Weg geben das Fingerverhältnis genauer zu ermitteln.
Von nun an fing ich bei den Fingerwurzeln an zu messen. Meine Freunde, die mir
als Versuchsobjekte dienten waren zwar sehr verwundert, ließen mich aber
bei meinen Spinnereinen gewähren. Kurze Zeit später versuchte ich das
ganze noch genauer zu machen und experimentierte mit dem obersten
Mittelfingerglied. Dieses diente mir fortan als Messlatte und mein „Denkometer“
entstand. Bei meinen weiteren Studien stellte ich fest, dass Menschen mit
längeren Ringfingern anscheinend einen größeren Denkumfang haben
als andere. Zu dieser Zeit lernte ich ein Mädchen kennen, deren
Fingerverhältnis fast identisch mit meinem war. Wir unterhielten uns sehr
oft über meine Theorie und ihre Gedanken brachten mich sehr schnell weiter
in meinen Forschungen. Sie erzählte mir von Menschen mit kurzen
Ringfingern, die sehr einfach dachten. Bei einer Zuordnung von Aufgaben stellten
wir fest, dass solche Menschen nur einfachste Aufgaben erledigen können und
auch in der Schule, trotz Lerneinsatzes, nur schlechte Noten erreichten.
Unter diesem Gesichtspunkt fing ich an die Aufgabengebiete der Verschiedenen
Fingerlängen zu Vergleichen. Es entstanden nach Alpha- und Betamenschen die
ersten 3 Stufen im Bezug auf die Denkweise. Arbeiter, Meister und Denker nannte
ich sie. Nach einigen Monaten der Forschung änderte sich diese Einteilung
wobei ich anfangs beim Beispiel Arbeitswelt blieb. Ich unterteilte bald nach
Arbeiter, Vorarbeiter, Meister, Betriebsleiter und Denker.

Um dieses Wissen, das ich damals für weitgehendst ausgereift
hielt unter die Menschen zu bringen, verfasste ich zusammen mit Knirbs
das Spiel „Der Denkometer“. Darin wurden die zuvor genannten Stufen
beschrieben und auch wie man sie anhand der Finger erkennt.
Im Laufe der Zeit musste ich aber erkennen, dass es viele
Fehlbildungen an den kleingliedrigen Fingern gab. Also war das auch
keine hundertprozentig aussagekräftige Möglichkeit auf das
Potential zu schließen. Von nun an achtete ich bei meinen
Studien auf andere Merkmale, die man nutzen könnte. Die
Vermessung der verschiedensten Körperteile waren die Folge, wobei
ich mich auf die Extremitäten konzentrierte. Es sollte aber
wieder ein Zufall sein, der mir einen neuen Anhaltspunkt für
meine optische Erkennung des Denkumfangs zeigte. Bei der Unterhaltung
mit sehr intelligenten Menschen fiel mir auf, dass sie einen sehr
ausgeprägten Unterkiefer hatten. Der Vergleich
Fingerverhältnis zu Unterkieferform brachte mir die Erkenntnis,
dass es hier einen direkten Zusammenhang gab. Als ich das
bestätigt fand machte ich mir Gedanken wo dabei ein Zusammenhang
zu finden sei. Dies brachte mich dazu in die Evolution der Menschen zu
schauen. Da ich keinen Zusammenhang bei unseren aufrecht gehenden
Vorfahren erkennen konnte ging ich in unserer Entwicklung noch weiter
zurück und landete bei den im Rudel lebenden Raubtieren. Hier
konnte ich feststellen, dass es die Beißkraft war, die ein
Alphatier ausmachte. Also hatten intelligentere Tiere einen
kräftigeren Unterkiefer als Betatiere. Jetzt spezialisierte ich
mich auf das Verrechnen der Unterkiefer. Und wieder war das Ergebnis
sehr verblüffend für mich.
Als ich einmal mit einer Bekannten und ihrem Söhnchen spazieren
war, kamen wir an einem Rehrudel vorbei und der kleine Junge war ganz
aufgeregt. Ich sagte ihm er solle vorsichtig und langsam gehen um die
Tiere nicht zu erschrecken. Brav wie er war tat er was ich ihm sagte.
Als wir bei dem Rudel ankamen streckte er seine Hand aus, doch die
Tiere wichen ihm aus und einige rannten gleich davon. Nicht aber die,
die sich am Rande des Rudels aufhielten.
Darauf bat ich die Mutter auch einmal ihre Hand anzubieten. Sie
wurde von den Tieren aus der Mitte des Rudels akzeptiert und ich
selbst wurde mit respektvollem Abstand von allen geduldet. Ich nahm
an, dass das an der Aufgabe der Tiere im Rudel lag. Der Sohn lag
meinen Messungen zu Folge in der vierten Stufe meiner Ordnung und die
Mutter in der dritten. Da die Mutter von der Masse und der Sohn von
den Randtieren angenommen wurden schloss ich daraus, dass sie eine
ähnliche angeborene Aufgabe haben müssten wie die Tiere. Von
da an ging ich oft mit Bekannten zu den Tieren und bemerkte, dass es
immer die selben Konstellationen waren, die eine Harmonie bildeten.
Bei Studien der Aufgaben der Tiere stellte ich fest, dass die Menschen
auch für ähnliche Aufgaben Interesse Zeigten.
Durch diese Erfahrung fing ich an Aufgabengebiete für die
verschiedenen Potentiale zu erforschen. Die dabei gewonnenen
Erkenntnisse nutze ich heute noch bei der Zuordnung der Aufgaben zu
den erkannten Potentialen. Mir ist bewusst geworden, dass Tiere
instinktive die Potentiale erkennen und dass wir Menschen eigentlich
genauso zu erkennen sind. Leider haben wir Menschen diesen
Erkennungsinstinkt verloren.
Bei einem Besuch im Freibad machte ich eine weitere Entdeckung, die
es mir erleichterte Potentiale zu erkennen. Mir fiel auf, dass es auch
einen Zusammenhang von Unterkiefer und Oberschenkeln gab. Nach all
meinen Erfahrungen die ich gemacht habe war es jetzt ein leichtes den
Grund dafür nachzuvollziehen. Steuernde Organe sind auf Ausdauer
ausgelegt und ausführende auf Kurzstrecken. Deshalb haben die
einen lange, schlanke Oberschenkelmuskeln und die anderen kurze
gedrungene. Also kann man auch an der Gradzahl der Oberschenkelkegel
den Denkumfang erkennen. Dabei ist es egal ob der Mensch über-
oder unterernährt ist, weil sich die Grundform durch die Masse
nicht ändert.
Als mir bewusst wurde was ich da entdeckt hatte war ich im ersten
Moment total Überwältigt. Ich habe begriffen, dass alle
Menschen glücklich werden können wenn sie in ihrer
natürlich angeborenen Denkweise leben dürfen.

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S
<br /> Hallo Didl,<br /> <br /> wirklich sehr interessant, wie ehrlich du deine Beweggründe hier erzählst. Deine Berichte laden sehr zum Weiterlesen ein.<br /> Ich kann mir wirklich sehr gut vorstellen, dass verschiedene Körperpartien Aussagen über die Fähigkeiten eines Menschen geben.<br /> Zu deiner früheren Beziehung mit dem Mädchen kann ich nur sagen, dass ich weiß, wie schwer es ist. Meine Frau wurde aufgrund ihrer Hautfarbe auch in eine Schublade gesteckt und jeder riet mir von<br /> einer Beziehung ab.<br /> Naja, was soll ich sagen....ich bin jetzt 12 Jahre mit ihr zusammen, verheiratet seit 2007. :D<br /> <br /> In diesem Sinne wünsche ich dir noch viel Erfolg mit diesem tollen Blog<br /> <br /> Beste Grüße<br /> <br /> Stefan<br /> <br /> <br />
Antworten
D
<br /> <br /> Ich bedanke mich für deinen Kommentar und wünsche dir und deiner Frau noch viele gemeinsame Jahre!!<br /> <br /> <br /> Eure Optik verrät mir auch, dass ihr sehr gleich seid... wenig Kompromisse schliessen müßt und deshalb ein gutes Team mit eine langen glücklichen Zukunft seid!!<br /> <br /> <br /> <br />