Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.
Ich habe ihre Gedanken mit großem Interesse gelesen. Sie haben das schon richtig erkannt, dass ich mir eine Resonanz erhoffte. ;-) Mit Freuden habe ich ihre Beiträge zur Kenntnis genommen. Das von ihnen gelesene Büchlein ist nur eine erste Abhandlung des allgemeinen Wissens. Ich sehe es als Gebrauchsanweisung für den Durchschnittsmenschen. Ich möchte ihnen jetzt meine Gedanken zu ihren schreiben.
Zu 1.: das mit den aufsteigenden Potentialen habe ich mittlerer Weile in nebeneinander stehenden Aufgabengebiete geändert. ALLE Menschen sind gleich wichtig in unserer Gesellschaft. Man kann sie nicht in Stufen beurteilen. Die Vielfalt der verschiedenen Denkweisen und Aufgabengebiete wird mir immer bewusster. Am Anfang meiner Forschungen kannte ich nur Alpha und Beta. Als Folge meiner Beobachtungen erkannte ich ständig neue Unterschiede. Da die Potentiale stufenlos ineinander übergehen war es nicht leicht diese sinnvoll zu beschreiben. Meine Lösung mit den Aufgabengebieten, wie sie im Background meiner Homepage code-der-natur.de abzulesen sind, finde ich schon sehr nutzbar. Im mittleren Bereich der jeweiligen Aufgabengebiete trifft es sicher zu. In den Randbereichen lehnen sich die Aufgaben an die Nachbaraufgabe an. So ist ein Mensch mit einem Ablesewert von 68 ein sozial- technischer Mensch der sich an einen Problemlöser in diesen Gebieten “anlehnt”. Es kommt auf den möglichen Umfang des Denkens an. Dieser entscheidet welche Tätigkeit einem von der Natur zugeteilt wurde. Ich messe diesen Umfang wie sie wissen in einer 100er Scala und nenne die Einheiten “WARUMS”. Der Umfang des Denkens lässt sich daran erkennen wie oft ein Mensch sich die Frage “warum” auf einem Gebiet beantworten kann. Jedes “warum” ist eine Stufe in das Hintergrundwissen.
Also wenige “WARUMS” oberflächliches Wissen und viele mehr Hintergrundwissen.
Da viele “WARUMS” die wenigen eh beinhalten sind höhere Potentiale zum selben in der Lage wie niedrige. Sie erfüllen als “Springer” auch oft niedrigere Aufgaben. Sind damit aber leider auf Dauer unterfordert und sehen meist keinen Sinn in solchen Tätigkeiten. Was auch ihre Frage zu den unabhängigen Dimensionen beantworten dürfte.
ZU 2.: ich bin mir bewusst dass noch andere Faktoren eine Rolle bei der Aufgabenvergabe spielen.
Sicher ist, dass unser Potential im ei der Mutter in der ersten halben Stunde nach der Befruchtung in die Samenzelle “programmiert wird. Der Zustand der in dieser Zeit dort herrscht ist also entscheidend.
Das Hintergrundwissen dazu bin ich gerade erst am Erforschen. Sie können sich vorstellen dass ich autodidaktisch oft Umwege gehe um mein Wissen auszuarbeiten. Wenn mein Wissen mal unter die richtige Menschen kommt werden diese genauere Aufschlüsse zu meinen Gedanken herausfinden. Ich habe meine Begründungen in der Evolution durch logische Schlussfolgerungen herausgefunden. Es ist mir klar dass ich nicht allwissend bin und auf Hilfe angewiesen bin. Es ist nicht einfach Menschen mit völlig neuen Erkenntnissen bekannt zu machen. Nur unsere moderne Zeit macht es möglich so ein Wissen unter die Menschen zu bringen.
Zu 3.: diese von ihnen genannten Bedenken sind dafür Verantwortlich dass ich sehr oft von mittleren Potentialen ausgebremst werde. Aber wie ich so gerne sage: du kannst die Wahrheit lange vor dir her schieben, aber du kommst nie an ihr vorbei!! Jetzt wo ich diese neuen Erkenntnisse unter die Menschen bringe wird man auf Dauer nicht drum herum kommen sich damit auseinander zu setzen.
Ich bedanke mich für ihr Interesse und hoffe ich konnte einige ihrer Einwände klar stellen.