Overblog Alle Blogs Top-Blogs Technologie & Wissenschaft
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.

Werbung

Gedanken zu anderen Forschungsergebnissen

Persönliche Stellungsnahme zu anderen Forschungsberichten

Wer meine Berichte von Wissenschaftlern zu dem Thema Potential und körperliche Merkmale gelesen hat, wird festgestellt haben, dass sich unsere Forschungen weitgehend decken. Der große Unterschied liegt darin, dass ich schon anfangs einen anderen Blickwinkel entwickelte. Während die Wissenschaftler sich auf einen Unterschied von Ring- und Zeigefinger konzentrierten, suchte ich nach messbaren Kriterien. Ich war mir sicher, dass es einen festen Bezugspunkt geben musste. Bei der Suche nach diesem stieß ich auf die Information dass längere Ringfinger ein Merkmal sein mussten. Längere Ringfinger also!

Aber länger zu was und in welchem Bezug? Da brachte mich eine Information eines Chirurgen  auf eine Idee. Er erklärte mir, dass es Menschen mit 5 und mit 4 Fingersehnen gibt. Das liegt daran, dass unsere Greiforgane von der Evolution auf die neuen Anforderungen umgeformt werden. Wir klettern nicht mehr auf Bäumen umher und deshalb wachsen Ring- und  Mittelfinger langsam, Generation für Generation zusammen. Also musste für mich logischerweise der Mittelfinger eine im wahrsten Sinne maßgebende Rolle spielen.

  wikigraftextDieser Gedankengang scheint den Forschern die sich mit dem Thema befassen nie wirklich gekommen zu sein. Deshalb sprechen sie auch nur von länger oder kürzer und können keine konkreten Maßangaben machen. Wenn sie einen festen Anhaltspunkt hätten, wären ihre Ergebnisse besser logisch Nachvollziehbar und man könnte sich reell vorstellen wie es aussieht wenn Menschen leistungsfähiger sind. Es ist einleuchtend, dass man mit festen Anhaltspunkten viel bessere und logischere Vergleiche erarbeiten kann.

 Auch dass ein kürzerer Zeigefinger mehr weibliches Denken ausdrückt kann man im Vergleich zum Mittelfinger besser darstellen. Da Ich die Denkweise aus diesem Blickwinkel erforscht habe, kann ich auf viel präzisere Ergebnisse verweisen. Es ist mir, durch meine Beobachtungen, die andere als Forschungen bezeichnen, gelungen bestimmte Eigenschaften in einer ablesbaren Skala einzuordnen und auszudrücken. Die von den anderen Beobachtern ausgearbeiteten Ergebnisse lassen sich durch meine Forschungen fest bestimmten Körpermerkmalen zuordnen. Aus diesem Grund habe ich das „Denkometer“ ausgearbeitet, mit dessen Hilfe man die Ergebnisse der meisten Forschungen zum menschlichen Denken in Zahlen ausdrücken kann. Es ist mir bewusst, dass mein Denkometer keine 100% ige Zuordnung zulässt, da seine Kriterien die Finger durch viele Einflüsse verändert werden können. So habe ich schon früh bemerkt, dass ab und zu meine gemessenen Werte nicht mit dem Verhalten und dem anscheinenden Potential nicht übereinstimmen. Das hinderte mich aber nicht daran meine Forschungen weiterhin auf dieser Basis fortzuführen.

 Vergleiche mit Ergebnissen anderer Wissenschaftler, und eigene themenbezogene Forschungen meinerseitspotentialkreis brachten mich soweit, dass ich genaue Zuordnungen ausarbeiten konnte, die mir sehr viel Aufschluss über die Denkweisen der verschiedenen Fingerlängen erbrachte. Ich weiß nicht ob andere Forscher schon ähnliche Denkweisen entwickelt haben, aber ich bin mir sicher, dass auf diesem Wege sehr große Fortschritte bei der Erforschung des menschlichen Seins und Denkens möglich sind.

  Wenn sie dann eine genaue Zuordnung der gemessenen Werte unter Berücksichtigung der Wachstumsstörungen einiger weniger ausgearbeitet haben, können sie wie ich, nach offensichtlicheren Körpermerkmalen suchen. Diese suche brachte mich auf die Spuren der menschlichen Evolution. Dabei musste ich feststellen, dass die Wissenschaft im allgemeinen einen falschen zeitlichen Ansatz für die Menschwerdung als Grundlage ihrer Forschungen hat. Man geht davon aus, dass wir uns aus Primaten entwickelten. Dies gilt aber nur für unsere Körperform und nicht für unsere Denkweise. Die Menschwerdung unseres Denkens und Handelns findet ihren Ursprung schon in der Entstehung des Lebens. Da die ersten Entwicklungsstufen mit „Denken“ noch nicht wirklich was zu tun haben, muss man in der Entwicklung viele Stufen weiter gehen. Ich für meinen Teil konnte die Grundlage unseres Denkens am Besten in unserer frühen Zeit als Raubtiere erkennen. Einige milliarden Jahre vor der Primatenzeit entstand, meinen Forschungen zu Folge, eine Gruppenorientierte Lebensform, der wir heute noch angehören.

DAS FEHLENDE GLIED ZUR MENSCHWERDUNG MUSS MAN ALSO HIER VERMUTEN!!

 Da jede Tätigkeit in einer Gruppe auch bestimmte körperliche Eigenschaften benötigt. Diese Eigenschaften zeigen sich in eindeutigen, aufgabenspezifischen Formen. Diese, über Jahrmilliarden aufgebaute Körpermerkmale sind bei und Menschen noch vollständig erhalten, wie unsere 5 Finger zum Beispiel. In unserer Zeit ermöglichen sie uns so eine sehr genaue Zuordnung von Körperform und Aufgabe. Dies belegt kurz gesagt meine Theorie, dass man an bestimmten Körpermerkmalen die Aufgabe und damit die Denkweise und den Denkumfang von Menschen erkennen kann.

 Da andere Forscher in ihren Gedankengängen eher wenigspurig wissenschaftlich Denken, bedurfte es eines globaler denkenden Potentials um die Hintergründe zu ermitteln und an sie weiter zu geben. Genau das macht eine sinnvolle, überlebensfähige Zusammenarbeit aus!

  Wir Menschen sind nun mal darauf ausgelegt unser Leben in der Gruppe zu gestalten, das ein Individuum nicht in der Lage ist alle Anforderungen des Überlebens und der Weiterentwicklung zu gewährleisten.

  Ich bin mir darüber Bewusst, dass es für viele Menschen anmaßend klingt wenn ich behaupte besser und umfangreicher zu denken als studierte Wissenschaftler. Ich bin mir auch im klaren darüber dass es noch sehr viel Ausarbeitung erfordert um unsere Herkunft und unser Ziel voll und ganz zu begreifen. Meine Denkansätze sollten auch Denkanstöße für die Wissenschaft darstellen einmal ihren Blickwinkel zu verändern und zu versuchen ihre Forschungen einmal aus meinem zu betrachten. Viele Ergebnisse meiner Beobachtungen habe ich in meinem Blog „ backtoparadies.over-blog.de „ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das Gebiet den Menschlichen Denkens extrem Umfangreich ist und ein hohes Maß an Tiefgang erfordert, kann ich nur allgemeine Ergebnisse abhandeln und die sind meist sehr bunt gewürfelt.

  Wenn sich die anderen Forscher eines anderen Blickwinkels annehmen, werden sie in der Lage sein eine genaue Zuordnung der Potentiale und Aufgabengebiete der Menschen vorzunehmen. Das hat auch nichts mit Schubladendenken zu tun, sondern ist eine natürliche Einteilung der Natur, um unser Überleben zu gewährleisten. Ich für meinen Teil habe meine Katalogisierung meinen neuesten Forschungsergebnissen angepasst und habe meinen Grundaufgabengebieten (M, C, ST, T, N und F) immer wiederkehrende spezifische Aufgaben (t, i und k) zugeordnet. Grundsätzlich Stimmen die Forschungen aller mir bekannten Institute (Yale, Bahr, Liverpool, Cambridge, Heidelberg und so weiter) in ihren Grundaussagen überein und sind für mich immer wieder ein Denkanstoß das Wissen zu vertiefen und zu aktualisieren.

Werbung
Zurück zu Home
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post