Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.
Neue Umstände in der Arbeitswelt erfordern neue Lösungen.
Immer mehr Menschen sind nicht ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend eingesetzt.
Viele Stellen in den Produktionen sind durch überqualifiziertes Personal besetzt und in der Steuerung sind viele Angestellte überfordert! Durch neue, wissenschaftliche Erkenntnisse ist es heutzutage möglich, falsch eingesetztes Personal zu erkennen.
Meine Agentur arbeitet mit diesem neuen Wissen und ist so in der Lage, effizienteren Einsatz des vorhandenen Personals zu erreichen. Insbesondere bei der Strukturierung von Gruppen und bei Neueinstellungen haben wir Erfolge zu verzeichnen. Schulbildung sagt in unserer modernen Zeit nicht mehr viel über die tatsächliche Leistungsfähigkeit aus. Deshalb ist es wichtig, angeborene Fähigkeiten optimal zu erkennen und einzusetzen.
Jede Tätigkeit setzt bestimmte Denkweisen voraus. Es gibt ausführende Organe und steuernde. In der Produktion braucht man mehr Menschen, die Arbeitsabläufe korrekt ausführen, die von steuernden Organen erarbeitet wurden. Wohingegen Angestellte in der Lage sein müssen, schnell zu reagieren und machbare Lösungen zu finden.
Wir unterscheiden im Moment folgende Denkweisen:
Reine Arbeiter… sie führen einfache Arbeitsabläufe exakt aus und stellen Entscheidungen von Vorgesetzten nicht in Frage.
Gehobene Arbeiter… das sind Menschen die mehrere einfache Abläufe lernen können und die auch in der gelernten Reihenfolge ausüben können.
Selbstständige Arbeiter… so eingesetzte Kräfte können verschiedene Aufgaben ausführen und überwachen. Sie sind geeignet auch kleinere Gruppen von den unteren Stufen zu beaufsichtigen.
Steuernde Arbeiter… solche Menschen sind in der Lage Arbeitsabläufe zu erkennen, zu steuern und auch kleine Verbesserungen in diesen Abläufen herbei zu führen.
Einfache Denker… sie sind tolerant und offen. Die Beschäftigung mit Problemen ist ihre Aufgabe. Viele Fragen zum Hintergrundwissen können sie abarbeiten und sinnvolle Lösungen einbringen.
Der gehobene Denker… das sind Menschen mit eigenen Ideen. Es ist ihnen möglich ganze Produktionsabläufe zu verstehen und zu optimieren.
Der steuernde Denker… er ist ein Kontrollmensch, der sehr darauf achtet dass wichtige Merkmale eingehalten werden. Seine vielfältige Einsetzbarkeit zeichnet ihn aus.
Naturwissenschaftliche Denker… durch ihr Verständnis zu Naturwissenschaften verstehen sie wie man Arbeitsabläufe und Funktionen optimal verbindet.
Futuristische Denker… sie erkennen aus Vergangenheit und Gegenwart wie die Entwicklung sich verändern wird.
Diese Ordnung erinnert sie wahrscheinlich an die alte Grundstruktur unserer Arbeitsabläufe.
Unsere Industriegründer wussten warum sie die Strukturen wählten. Warum sie Arbeiter, Vorarbeiter, Meister, Abteilungsleiter, Konstrukteure und Kaufmänner einsetzten.
Unsere Firmenstrukturen waren nach diesen Fähigkeiten ausgerichtet. Falsch steuernde Organe haben diese natürliche Grundform ausgehebelt. Sie denken, dass alle Menschen das Gleiche leisten können. So kam es zu Firmenphilosophien die jetzt erst zeigen, dass es so nicht geht. Wir müssen wieder zu der natürlichen Struktur zurückkehren, um wirtschaftlich und effizient arbeiten zu können.
Auf dieser Basis arbeitet der Code der Natur, den wir ausgearbeitet haben.
Wenn man diese natürliche Ordnung wieder herstellt, arbeitet man automatisch wieder Hand in Hand. Alle haben ein gemeinsames Ziel und fühlen sich wohler. Leistungen werden wieder anerkannt und der soziale Zusammenhalt wird gestärkt. Die Älteren von ihnen können sich bestimmt noch an Zeiten erinnern, als das noch der Normalzustand war.
Wir können ihnen helfen diesen Zustand wieder herzustellen.
Unser Wissen ermöglicht es auch zwischenmenschliche Probleme von Angestellten und Arbeitern abzuarbeiten. Ein sachlicher Respekt untereinander ist die Grundbasis einer optimalen Zusammenarbeit.
Fordern sie uns. Wir werden ihnen zeigen wie effektiv ihre Produktion laufen kann.
Wir werden ihnen helfen, ein Optimum aus dem vorhandenen Personal herauszuholen und durch sinnvolle Neueinstellungen Produktionsfehler zu vermeiden. Also mit möglichst wenig Aufwand den Arbeitsablauf auf ein Optimum zu bringen.