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Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.

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Evolutionswissen der alten Ägypter

Die alten Ägypter und ihr Wissen um die Evolution
http://3.bp.blogspot.com/-JGfiDNZ0Rz0/TdLSojB5mRI/AAAAAAAAAuw/TtL-SCBBCig/s1600/moses.jpgEine Bekannte bekam zur Aufgabe unsere bekannte Evolution mit der biblischen
Entstehungsgeschichte zu vergleichen. Bei der Analyse der Genesis nach Moses
fiel mir auf, dass er die einzelnen Stufen sehr gut beschrieb. Er gibt einen
Ablauf wieder, der sich mit neuen Erkenntnissen deckt. Nur die Zeitabläufe
von Tagen sind natürlich nur ein bildlicher Vergleich um es den Potentialen
seines Volkes verständlich zu machen.
Die Frage war für mich: Woher hatte Moses dieses Wissen? Hat er das
selbst erkannt? Wer hat ihm diese Abläufe beigebracht?
Betrachten wir das Leben des Moses, bleibt nur eine Schlussfolgerung:
Er hat es am Pharaonenhof gelernt! Was wiederum bedeutet, dass die alten
Ägypter ihr Wissen aus der Astrologie sehr weit ausgebaut haben und die
Entstehung unseres Universums sehr genau kannten.
Da ich schon in der Vergangenheit die Pyramiden als ein Pseudonym für diehttp://phzh.educanet2.ch/s.lonzi/.ws_gen/5/Pyramiden.jpg
Evolution erkannte, wurde mir auch schnell klar wozu sie errichtet wurden. Die Pyramiden waren als Erinnerung für dieses Wissen gedacht. Nicht nur bei dem Ägyptern kam man zu dieser Erkenntnis. In anderen Gegenden unserer Erde
erkannten das auch Menschen. Jeder nutzte das Wissen um die Evolution auf eine andere Art. Die Ägypter nutzten es um ihr Oberhaupt darin zu bestatten und auf die Evolution hinzuweisen. Andere verehrten die Evolution als Lebensspender und sahen die Pyramiden als Tempel. Und andere wiederum lebten in Pyramiden, ihrer natürlichen Aufgabe entsprechend. Alle diese Hochkulturen hatten ein
gewisses Grundwissen erlangt. Und alle Hochkulturen gingen unter weil sie dieses Wissen nicht auf Menschen umlegen konnten. Durch meine Studien um die Denkweise der Menschen kann man heute auch die Funktion der Menschen erkennen und sie so in ihre natürliche Aufgabe einzugliedern.
In unseren Geschichtsbüchern wird das Ende der ägyptischen Hochkultur durch einen Pharao eingeleitet der sich körperlich von seinen Vorgängern durch „weibliche Formen“ unterschied. Wenn man, wie ich, die Denkweise der Menschen am Körperbau erkennen kann weiß man, dass dieser Pharao ein ausführendes Organ war und kein steuerndes. Dieser Umstand war für die alten Ägypter nicht
nachzuvollziehen. Doch wenn man um den Zusammenhang von Ernährung und Potential kennt wird das alles logisch.
Die Menschen machen diesen Fehler heute noch. Sie glauben, dass das Potential

  vererbt wird. Beispiele aus Familien wiederlegen diese Meinung zwar, aber trotzdem besteht man auf diese unsinnige Erfahrung.Die Folge dieser Meinung brachte viele Hochkulturen zu Fall. Heute ist es oft zu beobachten wie das eigentlich immer wieder abläuft. Eine Generation baut auf…. Eine erhält… und die nächste macht im Unverstand kaputt was dieanderen aufgebaut haben. Das liegt daran dass man den Sinn der Zusammenarbeit vergisst und versucht andere Menschen auszubeuten. Man arbeitet nicht mehr zusammen sondern, des Geldes wegen, gegen einander.
Wenn man unsere Geschichte aus diesem Blickwinkel betrachtet werden bestimmte Ereignisse plötzlich logisch.
Wir sollten aus dem ägyptischen Beispiel lernen und nicht den selben Fehler machen wie alle Hochkulturen vor uns.

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