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Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.

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Die Evolution der menschlichen Intelligenz

Die Evolution der intelligenten Entwicklung der Menschheit.

Seit Anbeginn der Zeit ernährten sich alle Lebewesen von dem was Umfeld und Klima für sie bereit hielt. Die Stärkeren unter ihnen nahmen sich das Beste und die Schwächsten das Schlechteste. So entstanden unter den Rudeltieren Strukturen, die sinnvoll ihre verschiedenen Aufgaben und Fähigkeiten nutzten. Diese Tätigkeiten wurden nie in Frage gestellt, da sie der Natur des Tieres entsprachen. Natürliche Klimaveränderungen, die ihren Ursprung im Zyklus unseres Universums haben, zwangen die Lebewesen sich entweder Generation für Generation an die neuen Umfeldverhältnisse anzupassen oder ihr Umfeld zu wechseln. Manche Tiere wechseln ihr Umfeld heute noch um sich das ganze Jahr gut ernähren zu können, wie zum Beispiel die Zugvögel und einige Fischarten. Immer war es Umfeld und Klima, die für die Ernährung maßgebend waren. Um mit den aktuellen Verhältnissen leben zu können legten sich manche Arten Vorräte an für magere Zeiten und andere verschliefen nahrungsarme Zeiten. Einige Spezies haben so bis Heute überlebt und tun das immer noch. Das System der Anpassung funktionierte um so besser, desto kürzer die Generationenzeit war. Deshalb sehen wir weltweit heute noch Insekten, wie Kakerlaken und Ameisen die sich seit Jahrmillionen kaum verändert haben und auch einer nuklearen Katastrophe trotzen können.

Vorfahren des Homo Sapiens kam der Zufall zu Hilfe und sie fanden das erste Kurzzeitkonservierungsmittel: Das Feuer. Nun konnten sie für wenige Tage ihre Beute haltbar machen und die Nichtjäger kamen immer häufiger in den Genuss von Fleisch, was ein wertvoller Lieferant von Protein war. Dadurch wurde das Potential der ganzen Spezies angehoben. Ich vermute, dass dieser Potentialschub verantwortlich dafür ist, dass man Sprache und anspruchsvolle Werkzeuge entwickeln konnte.

Es war aber weiterhin so, dass die Jäger das größere Potential hatten, vor allem ihre Anführer. Dies ist auf die Tradition zurück zu führen, dass der Erleger des Opfers sich das Wertvollste der Beute nahm. Was viele Jäger heute noch tun. Die Innereien enthalten sehr viel Protein und sind daher ein wichtiger Lieferant für das Potential. Durch die Weitergabe der Innereinen an die eigenen Familienmitglieder sorgte man so dafür, dass die eigene Familie potentiell sehr hoch gestellt war. Die Reste wurden dann, dank dem Feuer auch an Freunde und Helfer weiter gegeben. Dadurch wurde das Potential im direkten Umfeld des Anführers mehr verteilt.

Die dadurch ansteigende Intelligenz der Masse veränderte das Leben Grundlegend. Immer mehr Erfindungen brachten Erleichterung und damit Fortschritt für die Rudel. Man breitete sich aus und begann das Umfeld an die Bedürfnisse der Rudel anzupassen, anstatt sich nach dem Umfeld zu richten. Unsere Vorfahren wurden fast alle Sesshaft und man konnte sich mehr auf das gemeinsame Leben konzentrieren. Mit dem Beginn der Viehzucht legte man den Grundstein für einen weiteren Potentialschub und gleichzeitig mehr Zeit für Gemeinsamkeit, was wiederum Erfindungen und Fortschritt brachte.

Unter anderem entdeckte man, wie man Nahrung länger haltbar machen kann, da man sehr Klimaabhängig war und auch unter schlechteren Bedingungen nicht hungern wollte. Ob durch Trocknen oder Einkochen, jede Möglichkeit des Haltbarmachens von Nahrung und somit die Möglichkeit mehr Protein und Hormone zu sich zu nehmen, brachte durch die Nachkommen mehr Potential in die Gemeinschaften. Diese Entwicklung stärkte die Spezies und ermöglichte das Überleben, während andere wieder von der Erdoberfläche verschwanden.

Bis zu der Erfindung der Kühl- und Gefriergeräte unterlagen die meisten Menschen noch saisonellen Nahrungsangeboten. Das erklärt warum in unseren Breitengraden zu verschiedenen Jahreszeiten unterschiedliche Potentiale geboren wurden. (Horoskop) Dies galt über Jahrhunderte, weshalb man das Potential den Genen zusprach. Diese Annahme wurde durch eine traditionelle Ernährung der verschiedenen Stände und Berufsgruppen noch bestärkt. Oma war Immer die beste Köchin und gab ihr Wissen an die nachfolgenden Generationen weiter.

Die neueste Konservierungsmethode ermöglicht uns jetzt wirklich alles, zu jeder Zeit zu uns zu nehmen. Dies brachte seit den 1950 ern wieder einen Potentialschub, den man in den 1970er Jahren richtig spürte. Die Hippizeit wurde von einem neuen Denken geprägt wie keine andere im letzten Jahrhundert. Dabei fällt auf, dass man den Ablauf in Generationen sehen muss und nichts mit der eigenen Einnahme von Protein und Hormonen zu tun hat. Es sind die Kinder, die diesen Potentailschub austragen. Deshalb werden die Massen der Kinder immer Intelligenter. Durch die Globalisierung werden sich unsere Essgewohnheiten erneut ändern und es bleibt zu erwarten welche Konsequenzen das für nachkommende Generationen haben wird. Ich nehme an, dass es zu einem erneuten Potentialschub kommt der unser Leben grundlegend verändern wird.

Das ist keine Fantasiegeschichte, sonder nur die logische Ausarbeitung unserer Evolution nachdem nun Wissenschaftler die Herkunft unseres Potentials erforscht haben.

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