Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.
Die Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter. In einer Zeit der
weltweiten Verknüpfung ist das Tempo dieser Entwicklung rasend schnell und
es bedarf einiger Anstrengung in bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben.
Viele Wissenschaftler beschäftigen sich Derzeit mit der Entstehung des
menschlichen Denkens. Namhafte Universitäten wie Bahr und Cambridge
fördern diese Forschungen besonders. Aber auch andere wissenschaftliche
Institute beschäftigen sich auf die verschiedensten weisen mit diesem
Thema. Das menschliche Denken, seine Ursache und Hintergründe sind eine
sehr grosse Herausforderung für die Menschheit. Es ist unbestritten, dass
die Entschlüsselung des Denkens eine sehr grosse Hilfe für das Sein
darstellt.
Eine Stufe dieser Forschungen nutzt die moderne Partnervermittlung um passende
Partner zusammen zu bringen. Man sammelt Informationen und vergleicht diese
miteinander. So entstanden immer umfangreichere Fragebögen, die das Ziel
haben so viele Gemeinsamkeiten wie möglich zu finden um eine dauerhafte
Partnerschaft vermitteln zu können.
Ein gewisser Erfolg ist dabei nicht von der Hand zu weisen. Aber eine Garantie
für eine dauerhafte Partnerschaft ist auch so nicht zu erreichen. In den/http%3A%2F%2Fwww.gesund-in-schwaben.de%2Fimg%2F13926856-1298624653000%2FtopTeaser_crop_Fotolia-20340870-Subscription-XL.jpg)
Fragebögen sind zu viele Modeerscheinungen berücksichtigt die sich im
Laufe der Zeit ändern und auch sonst nur eine Momentaufnahme der Interessen
darstellen. Die einen haben schon das Interesse an bestimmten Themen verloren
während andere noch gar nicht in diese Bereiche vorgedrungen sind.
Eine Momentaufnahme ist zwar Hilfsreich, aber nur bedingt für eine
umfassende Analyse geeignet. Deshalb habe ich mich damit befasst die
verschiedensten wissenschaftlichen Erkenntnisse miteinander abzugleichen.
Mediziner haben in Feldversuchen bewiesen, dass der natürliche
Testosterongehalt für den Umfang des Denkens verantwortlich ist.
Auch Mediziner waren es die nachwiesen, dass das Fingerverhältnis
eindeutig auf diesen Testosterongehalt schließen lässt.
Psychologen der Universität Bahr erhoben eine Studie unter
Börsenmaklern, wobei sie feststellten, dass die mit längeren
Ringfingern eindeutig erfolgreicher waren.
Psychologen aus Cambridge wiederum stellten fest, dass Kinder mit
längeren Ringfingern besser in Mathematik sind und auch im allgemeinen
logischer danken als andere.
Es musste also eindeutige körperliche Merkmale geben, die auf die
Denkweise und so auf Interessen und Verhalten schließen lassen.
Nach jahrelangen Studien und Vergleichen habe ich einige dieser Merkmale
herausgefunden und die Menschen so katalogisiert.
Heute ist es mir möglich schon nach einem Blick auf eine Person ihre
Denkweise und Interessen zu erkennen. Dabei handelt es sich aber keineswegs um
eine Momentaufnahme, sondern um lebenslange Zustände. Menschen die auf
diese Art verknüpft werden haben die Möglichkeit sich über eine
sehr lange Zeit gemeinsam zu entwickeln und eine erfüllte und
ergänzende Partnerschaft zu führen.
Ich biete ihnen an diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse kennen zu
lernen und bei ihrer Tätigkeit in der Partnervermittlung zu nutzen. Dieser
Code der Natur wird es ihnen erleichtern und der Erfolg wird für sich
sprechen.