Hier geht es um evolutionäre Regeln über das menschliche Denken und ihre Hintergründe.
Aus gegebenem Anlaß befasse ich mich heute mit:
Kim Jong-un
Dieser Name wird uns nur kurze Zeit als koreanischer Diktator begleiten.
Als ich ein Foto des Sohnes von Kim Jong-ils sah, musste ich feststellen, dass er nicht fähig sein wird die Staatsgeschäfte seines Vaters weiter zu führen. Was mich das sehr fleischige Gesicht des neuen Machthabers von Nord-Korea nur vermuten lies, bestätigte mir ein blick auf seine Finger. Das Fingerverhältnis zeigt ganz eindeutig, dass es sich um einen Problemlöser meiner Kategorie Ti handelt. Er ist in der Lage kleine Menschengruppen zu führen, aber nicht einen Staat. Seine Improvisationsfähigkeit wird nur kurze Zeit vortäuschen, dass er ein fähiger Staatsmann ist. Durch sein kurzfristiges Denken wird er bald seine Unfähigkeit für diese Aufgabe beweisen und man wird ihn recht schnell loshaben wollen. In der kommunalen Politik hätte er durchaus Chancen ein wertvoller Vertreter zu sein. Einer Landesweiten Steuerung ist er aber nicht gewachsen. Sein ihm angeborener Hang zur körperlichen Gewalt wird seine kriegerische Macht nicht beeinflussen und er wird in seiner kurzen Laufbahn eher zurückhaltend sein. Da ihn diese Aufgabe sehr überfordert wird er wahrscheinlich bald kränklich erscheinen und sich vielleicht sogar aus gesundheitlichen Gründen von selbst zurück ziehen. Er ist leider auch dazu predesziniert als Marionette von machtgierigen Menschen zu fungieren, die nur seinen Namen nutzen um das Land zu regieren. Alles in allem bin ich davon überzeugt, dass er nicht lange der Machthaber eines Landes wie Nord-Korea sein wird.