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14. August 2016 7 14 /08 /August /2016 13:19
Human intelligence developing oder O- das fehlende Glied

Human intelligence developing

oder

O – das fehlende Glied

Wenn sich Wissenschaftler die Frage stellen welcher Umstand die „Menschwerdung“ auslöste,

müssen sie erforschen was die geistige und damit auch die genetische Veränderung bewirkte.

Welchen Grund gab es, dass sich die Denkweise veränderte? Führte die veränderte Denkweise zu einer Verhaltensänderung? Wurden dadurch die Gene verändert um sich an die neuen Lebensgewohnheiten anzupassen?

Neue medizinische Forschungen belegen, dass der Zustand des Umfeldes maßgeblich für die Entstehung von Intelligenz verantwortlich ist. Dieser Zustand wird im Ei der Muttertiere gesammelt und so auf eine zu befruchtende Zelle übertragen. Dadurch wird das zu gebärende Junge mit allen Informationen, die für ein Überleben relevant sind, versorgt und kann sich auf die zu erwartenden Umstände optimal einstellen. So passen sich, Generation für Generation, die verschiedenen Spezies, seit der Entstehung des Lebens, an ihr Umfeld an.

Bei uns Menschen kann man diese Entwicklung anhand der Sprache sehr gut verständlich machen.

Schon sehr früh entwickelte man Laute um die Rudel über das Wichtigste zu informieren. Das kann man bei vielen Spezies heute noch deutlich erkennen. Mit der Zunahme der Intelligenz der Masse wurden mehr Informationen nötig und damit auch mehr Wege diese zu vermitteln. (Beispiel:

Gefahr!... Gefahr von rechts!... Gefahr von rechts durch Raubtier! ) Die Möglichkeit zur Nutzung von Sprache, wie wir sie kennen, setzte viele Schritte voraus. Mit jedem Intelligenzschub der Masse entstanden neue Möglichkeiten unsere Muskeln zur Bildung einer komplexen Sprache zu nutzen und diese durch Veränderung der Gene für alle Nachkommen nutzbar zu machen. So könnte ein Intelligenzschub dafür verantwortlich sein, dass man verschiedene Vokale aneinander reihte und im nächsten Schritt anfing die Muskeln zu nutzen um Konsonanten zu Formen. Jetzt konnte man schon einfache Worte bilden. Die Gene formten dann diese Muskeln im Laufe der Generationen und ihre Nutzung ermöglichte dann schon schwierige Worte. Die Ausbildung des Zungenmuskels schloss dann wahrscheinlich die Entwicklung ab. Ein weiterer Intelligenzschub brachte die Urmenschen dann dazu Worte zu verbinden und so Sprache zu entwickeln.

Die Komplexität heutiger verschiedener Sprachen zeigt verschiedene Entwicklungsstufe auf diesem Weg. Dass sich so viele verschiedene Sprachen entwickelten zeigt, dass die Intelligenzschübe nicht nur zeitlich unterschiedlich bei unseren Vormenschen ankamen sondern auch Umfeldbezogen umgesetzt wurden.

Ich rede hier von „Intelligenzschüben“ und sie fragen sich sicher, wie ich darauf komme. Dazu muss man wissen wie Intelligenz entsteht. Das habe ich am Anfang meiner Ausführung mit den neuen Erkenntnissen der Medizin angerissen. (Auf Anfrage bin ich aber gerne bereit ihnen das, was ich dazu begriffen habe, zu erläutern.) Jemand der wissenschaftlich denkt wird erkennen wie solche Intelligenzschübe, durch die Möglichkeit Nahrung länger haltbar zu machen und somit vor allem durch Konservierungsmittel, zustande kamen und heute noch kommen.

Ich befasse mich schon seit vielen Jahren mit der menschlichen Intelligenz und ihrer Entwicklung. Dadurch ist es mir gelungen viele Schlüsselverhalten unterschiedlicher Denkweisen zu erkennen.

Das tun doch viele werden sie jetzt denken.

Der gängige Weg der Forscher ist es, Menschen zu beobachtet und ihnen dann eine Denkweise zuordnet. So kennt man zwar die Denkweise des Menschen, kann diese aber schwer, oder meist gar nicht, anderen Menschen zuordnen. Dies ist auch sehr komplex, weil sich die Denkweisen von Denkumfang zu Denkumfang unterscheiden.

Mir hingegen gelang es Menschen mit verschiedenen Denkweisen und Denkumfängen anhand körperlicher Merkmale zu unterscheiden . So ist es mir möglich verschiedene Denkweisen gezielt zu erforschen. Ich kann einem Menschen, wenn ich ihn anschaue, eine Denkweise zuzuordnen.Immer wenn ich eine Denkweise erforsche lerne ich neue kennen, die ich als Zwischenstufe sehe. Es ist mir bewusst, dass die Denkweisen Stufenlos ineinander übergehen. Nur zu meiner eigenen Orientierung habe ich diese Stufen kreiert.

Das wäre das Ei des Kolumbus für die Psychologie und andere Wissenschaften werden jetzt viele denken.

Ja eine Erforschung der Denkweisen der Menschen durch die Wissenschaft wäre eine Revolution im Wissen über Menschen.

Der vielseitige Nutzen und vor allem die Effektivität dieses Wissens kann unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen.

Kindern die optimale Förderung ihrer angeborenen Denkweise zukommen zu lassen.

Menschen nach ihren angeborenen Fähigkeiten und Vorlieben optimal einzusetzen.

Personen mit gleich denkenden zu verknüpfen egal zu welchem Zweck.

Menschen zu beraten, wie sie mit anderen umgehen müssen um sie so zu akzeptieren wie sie sind.

Gruppen bilden um die größtmögliche Effektivität in jedem Gebiet zu erreichen.

Mir ist bewusst, dass dieses Wissen auch Gefahren birgt, da es Denkweisen gibt, die es nutzen würden um sich Vorteile zu verschaffen. Diese Einstiegsprobleme lassen sich aber umgehen, wenn man diese Denkweisen von Anfang an sinnvoll Auslastet.

Die Entwicklung der Menschheit würde sich um ein vielfaches beschleunigen, da wir unsere Intelligenz viel effizienter nutzen könnten und zum Wohle Aller einsetzen müssten.

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